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  • 19.01.2019
    Wasserbauplan Aare

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  • 13.01.2019
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  • 10.12.2018
    Wasserbauprojekt Bachmätteli

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Zum Jahreswechsel

Gemeindepräsident Ernst Waber
Ernst Waber
Gemeindepräsident

Liebe Kiesenerinnen, liebe Kiesener

Schauen wir gemeinsam noch einmal zurück, was unsere Gemeinde im Jahr 2018 bewegt hat:
Im Februar und März waren wir mit der Schliessung der Poststelle Kiesen beschäftigt. Wir konnten diese Schliessung nicht verhindern. Die neue Filiale der Post wird voraussichtlich Mitte 2019 im Volg-Laden eröffnet werden.
Im Verlaufe des Sommers fand in der Turnhalle eine Infoveranstaltung zum Uferschutz an der Aare unterhalb der Jabergbrücke statt. Der Kanton informierte über verschiedene Varianten des Uferschutzes und führte ein Mitwirkungsverfahren durch. Die Eingaben der Mitwirkung fliessen nun in die Projekte mit ein. Ein grosses Thema sind natürlich die Ufersanierungskosten, die trotz des Beitrags des Kantons für die Gemeinde erheblich sein werden. Der Gemeinderat setzt sich mit aller Kraft dafür ein, dass mit den Anrainergemeinden inkl. den Städten Thun und Bern ein Kostenteiler entsteht ähnlich des Chisebach-Wasserbauverbandes.
Im Herbst wurde die Ringstrasse saniert und Teile der Bahnhofstrasse geflickt. Eine Gemeinde ist wie ein Unternehmen, das immer wieder in Schuss gehalten werden muss, ohne Unterhalt zerfällt die Infrastruktur.
An der Herbst-Gemeindeversammlung wurde ein Antrag aus der Bevölkerung angenommen, die Variante Tempo 40 zurückzuweisen. Die Baukommission und der Gemeinderat werden nun weitere Varianten ausarbeiten und der Bevölkerung vorlegen. Die Sicherheit auf den Dorfstrassen muss verbessert werden.
Die Arbeiten an der Chisebachverbauung beim Bachmätteli werden nun erst im Frühjahr 2019 beginnen.
Die Verkehrsführung SBB Ueberführung wird voraussichtlich noch bis im April 2019 im Ampel-betrieb betrieben werden. An Abdichtungs- und Belagsarbeiten wurde eine Qualitätsbeeinträchtigung festgestellt.
Nun zu unserem Kerngeschäft. Wie wir alle wissen, weisen unsere Gemeindeliegenschaften, ausser dem Schulhaus, einen hohen Sanierungsbedarf auf. Ausserdem verfügt die Schule über zu wenig Raum. In der Gemeindeverwaltung arbeiten drei Angestellte, es stehen aber nur zwei zweckmässige Arbeitsplätze zur Verfügung - eine inakzeptable Situation. Wir suchen nun finanziell tragbare und zukunftsorientierte Sanierungs- und Dorfentwicklungsvarianten und werden zusammen mit der Bau- und Schulkommission Infoveranstaltungen organisieren und so die Bevölkerung mit einbeziehen und auf dem Laufenden halten.
Nun wünsche ich allen ein gutes neues Jahr.

Alles Gute

Ernst Waber
Gemeindepräsident

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